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Cake day: February 7th, 2025

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  • Komplett in normalem Deutsch verfasste Beiträge ohne Zangendeutsch gehen aber doch auch einfach, oder bekommt man hier dann Probleme?

    Nein, höchstens scherzhaft im üblichen Stil eines rennenden Knebels (Running Gag). Niemand wird deinen Pfosten (Post) löschen, nur weil er normales Deutsch verwendet. Wir antworten nur mit unserem dummen Witz weil wir ihn witzig finden.

    In einer früheren Inkarnation dieser Community auf einer anderen Platform gab es glaube ich die (üble) Tendenz auf englische oder Englisch-enthaltende Posts mit einer Wort-für-Wort Kommentar-Kette zu antworten “Sprich Deutsch du Huhrensohn”, aber auch das wird hier höchstens noch verballhornt. Da siehst du manchmal noch das “SPRICH”, gefolgt von irgendwelchen anderen Absurditäten.

    Kurz: Pfostiere was du willst, solange es die Regeln einhält und möglichst auf Deutsch oder auf DACH bezogen ist.


  • Dann brauchst du keine regulären Ausdruck, sondern musst Token ersetzen. Da reicht Pattern-Matching.

    Das sagt mir nichts, fürchte ich, aber ich lass mich gerne belehren.

    Bzw. verwenden deine Skripte zu viele hart-codierte Strings.

    Ich geh schon bei jeder Gelegenheit her und isolier alle Folgeabfragen gegen die ursprünglichen Quellen. Die jeweiligen Tabellen werden genau einmal direkt bezeichnet, danach haben sie ein Alias, gerade um so was zu minimieren. (Und weil die ursprünglichen Bezeichnungen beschissen sind, keine Ahnung was die Entwickler da geritten hat. Gleiches Spiel mit den Spalten.)

    Hilft halt nix, wenn ich insgesamt 100 verschiedene Tabellen abfrag, die jeweils irgendwo in Konstanten auszulagern. Das Schema, ja, hätte ich können wenn ich geahnt hätte, dass die das umstrukturieren, wäre aber auch nicht das Problem gewesen.

    Aber dass sie das Namensschema durch die Bank ändern, das war nicht angekündigt oder auch nur zu ahnen.



  • Wenn mein Problem ist, dass ich in einer Datei einen häufigen regelmäßig geformten Ausdruck finden und durch einen anderen ersetzen will?

    Ein Beispiel wäre anpassen von Skripten nach einer Datenbankmigration um die Schemata und Tabellenamen anzupassen (ja, die neue Datenbank hat Tabellenamen verändert).







  • Actually, valid and more accurate to my currently greatest source of rage against (technical) machines you could know. Of all the projects I have to deal with at the moment, the one related to printers is my greatest frustration. Fuck printers, fuck printer software, fuck people using printers and fuck antiquated bureaucracy requiring so much physical paperwork still.



  • Warframe has a roguelike gamemode where one upgrade you can get gives +100% mag size per stack and +1 shock damage per reloaded bullet. If you have two stacks of that with a weapon with a base mag of 30 shots, that’s a damage bonus of up to 90 if you fully empty it before reloading.

    I got two stacks of it with a weapon with base mag size 200 and base damage 40. I don’t remember what the weapon mods pushed that base damage to, but I do know that the 600 bonus damage was very much felt… when I did the reflex reload after firing ten bullets and suddenly my DPS were abysmal.





  • Nothing, probably. The whole thing is a fun side project for messing around with audio processing, and he decided to outsource the visualisation part (not even the logic, just the visualisation) because he knows jack shit about python and learning it for just one cosmetic part of the project doesn’t make much sense.

    These are – like the analog circuits that started my journey – toy effects that you shouldn’t take seriously. The main design goal has been to learn about digital audio processing basics. Exactly like the guitar pedal was about learning about the hardware side.

    Also note that the python visualizer tool has been basically written by vibe-coding. I know more about analog filters – and that’s not saying much – than I do about python. It started out as my typical “google and do the monkey-see-monkey-do” kind of programming, but then I cut out the middle-man – me – and just used Google Antigravity to do the audio sample visualizer.

    So this isn’t some paid ad for Google, it’s a busy man pursuing a hobby to learn something and taking a shortcut for a part of the hobby he’s not interested in.


  • As I understand it, he doesn’t actually know how to do it himself in python. It also seems like a little side project he’s bullshitting together anyways, so I guess it’s a nice testing ground for trying what it can do. I don’t really see Linus investing a lot of time into learning python.

    He’s also made it very clear that he doesn’t want AI slop in the Linux kernel, which is what I’d be more concerned about.

    Edit: The project is an attempt to learn about digital audio processing. The visualiser part, not the actual logic, was hacked together from the outset, probably because he’s more interested in the actual processing.

    These are – like the analog circuits that started my journey – toy effects that you shouldn’t take seriously. The main design goal has been to learn about digital audio processing basics. Exactly like the guitar pedal was about learning about the hardware side.

    From the README of his project, emphasis mine.


  • Wenn schon Pferde halten, dann bitte artgerecht: Herde im Offenstall, häufige Beschäftigung, aber nich immer nur draufsitzen sondern auch longieren, Bodenarbeit, Freilaufen, spazieren gehen, Balancearbeit…

    Wenn das gute Tier 22h am Tag in einer Zelle steckt um dann kurz etwas abgestaubt zu werden, einen Sattel draufgeknallt bekommt der am besten auch nie angepasst wurde, entsprechend beschissen sitzt, drückt und wenn es dann beim Satteln schnappig wird (weil du ihm wehtust) kriegt’s aufs Maul, dann eine Stunde durch die Gegend gescheucht (am allerbesten: Direkt in die Gangarbeit ohne vorher aufwärmen) wird, etwas Futter und ein Leckerli kriegt und dann wieder ab in die Zelle…

    Ja, ne, da wäre ich auch reizbar. Dass dann mal irgendein Impuls rausrutscht und ein Huf fliegt, oder das gute Fluchttier mit zusätzlich strapaziertem Nervenkostüm plötzlich einen Satz zur Seite macht, den der Reiter dann nicht mitgemacht hat, wundert nicht.

    Und von Springreiten fang ich nicht erst an.


    Nachtrag: ich bin persönlich auch an Isländer gewöhnt, die sind (meistens) ruhiger, etwas kleiner und robuster (gibt auch hier Ausnahmen, und beschissene Halter kriegen eh alles kaputt). Meine Frau ist auch relativ erfahrene Reiterin, die konnte bisher jeden plötzlichen Satz aussitzen. Bei Großpferden ist das oft weniger entspannt.

    Springreiten gehört trotzdem verboten.